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Fakt. Jedes Jahr erlangt die Menschheit mehr Wissen als in den Jahren zuvor – Schätzungen zufolge verdoppelt sich der Wissensstand der Welt alle 2 Jahre. und neue Erkenntnisse sind in unserem Zeitalter für jeden zugänglich und schnell abrufbar.

Trotzdem gibt es einen sehr guten Grund, warum scheinbar jeder zweite Artikel, den wir veröffentlichen, sich mit der Luftqualität oder der Umwelt befasst.
Wir wissen heute mehr über unsere Luftqualität und die erheblichen Auswirkungen auf unsere Lebensdauer, unser Wohlbefinden und unsere Leistung als je zuvor. Die Qualität unserer Luft beeinflusst unsere gesamte Existenz; sowohl die der Menschen als auch als die von Unternehmen.

Menschen

Der Zusammenhang zwischen schädlichen Partikeln in Innenräumen und der Anzahl von Herzinfarkten und Schlaganfällen mit und ohne Todesfolge ist schon länger bekannt, doch das Bewusstsein der Gesellschaft darüber, wie notwendig eine gute Luftqualität ist, beginnt gerade erst.
Im Allgemeinen fällt es den Menschen schwerer, sich über Langzeiteffekte Gedanken zu machen.

Studien haben gezeigt, dass eine Person sich nicht in Innenräumen aufhalten möchte, in denen sich jemand mit einer Grippe oder einer anderen ansteckenden Erkrankung befindet – weil sie die unmittelbaren Auswirkungen versteht, die dies auf ihre Gesundheit haben kann. Ganz anders sieht das aus bei den alltäglichen Vorkommnissen, die aber weitaus mehr und auch langfristige Auswirkungen auf unsere Gesundheit haben können – in einem Büroraum unmittelbar neben einem Drucker zu arbeiten, vorhandene Raucherräume im Unternehmen uvm.

Hätten Sie es gewusst?

• Die Weltgesundheitsorganisation zum Thema Inenraumluft: „Von den 4,3 Millionen Menschen, die jährlich an der Exposition von Luftschadstoffen starben, starben die meisten an Schlaganfällen (34%), ischämischen Herzerkrankungen (26%) und chronisch obstruktiven Lungenerkrankungen (22%). Lungenentzündung und Lungenkrebs machen 12% bzw. 6% der Todesfälle aus. “

• In der Studie Global Burden of Diseasest wurde geschätzt, dass die Luftverschmutzung im Jahr 2015 19% aller kardiovaskulären Todesfälle ausmachte, 21% davon Todesfälle aufgrund eines Schlaganfalls und 24% Todesfälle aufgrund einer ischämischen Herzerkrankung.

Unternehmen

Die Automobil- und Zuliefererindustrie, die Lebensmittelindustrie sowie Lagerhallen und Logistik setzen sich inzwischen immer mehr für die Luftqualität in ihren Innenräumen ein; einschließlich der Vorschriften sowie der Fürsorgepflicht zum Schutz ihrer Mitarbeiter, Produkte und Prozesse.
Doch wie sieht es mit Büros oder gar Schulen aus?

Sogar Büros, die man allgemeinhin als „sauber“ bezeichnen würde, weisen eine hohe partikluäre Belastung auf. Glücklicherweise gibt es einen zunehmenden Trend in Büros, Luftreiniger für Büroräume und andere Lösungen zur Verbesserung der Luftqualität einzuführen.

Die häufigsten Luftschadstoffe in Büros

  • Haut- / Haar- / Kleidungspartikel, Keime, Parfüm der Angestellten
  • Staub
  • Toner von Kopiergeräten und Druckern
  • Ausgasung von Möbeln und Polstern
  • Reinigungschemikalien
  • Luftverschmutzung von außen

Schulen

Zahlreiche Studien bestätigen die positive Auswirkung von sauberer Luft auf unsere Leistungsfähigkeit und Motivation.
Und dennoch schneiden Schulen hinsichtlich der Luftqualität insgesamt nicht besonders gut ab. Es grenzt fast an Ironie, wenn man bedenkt, dass gerade dort, wo die kognitiven Fähigkeiten und die Konzentration mit am Wichtigsten ist, die Luftqualität häufig am Meisten zu wünschen übrig lässt.

Viele Schulen befinden sich in älteren Gebäuden mit veralteten, schmutzigen Lüftungssystemen. Häufig grenzen sie auch an stark befahrene Straßen, was die Luftverschmutzung noch verschlimmert.

Zusammenfassung

Die Lösung für eine gesunde und dem Wohlbefinden zuträgliche Luftqualität ist es, Schadstoffe und Partikel aus der Atemluft zu entfernen. Der beste Weg, dies zu tun, ist die Verwendung eines speziellen Luftreinigungs- / Luftfiltersystems.