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Die meisten von uns denken beim Wort Asthma automatisch an kleine Kinder mit Inhalatoren oder an Heranwachsende, die unter Atemproblemen leiden. Doch die chronisch entzündliche Erkrankung der Atemwege betrifft genauso häufig Erwachsene - auch wenn diese zuvor noch keinerlei asthmatische Anfälle hatten.

Im Folgenden finden Sie Antworten auf einige der häufigsten Fragen zu Asthma
im Erwachsenenalter.

Kann man als Erwachsener noch Asthma entwickeln?

Die Antwort hierauf lautet ja, und das ist nicht mal so ungewöhnlich, wie man annehmen würde. Laut der American Lung Association leidet jeder zwölfte Erwachsene an Asthma. Ein großes Thema ist das berufsbedingte Asthma.

Wie kann ein Erwachsener Asthma bekommen?

Auch wenn noch nicht endgültige Klarheit darüber besteht, wodurch Asthma im Erwachsenenalter ausgelöst wird, gibt es doch Hinweise auf Faktoren, die Asthma begünstigen. Das sind unter anderem bestimmte Reizstoffe und Allergene. Eine häufige Art von Asthma im Erwachsenenalter ist Berufsasthma. Diese Art von Asthma wird durch bestimmte Materialien am Arbeitsplatz verursacht.
Es wird angenommen, dass 15% aller Asthmaerkrankungen im Erwachsenenalter
auf den Arbeitsplatz zurückzuführen sind.

Welche Bereiche stehen besonders in Verdacht, Asthma auszulösen?

Aktuell werden 15% aller Asthmaerkrankungen im Erwachsenenalter einer Exposition am Arbeitsplatz zugeschrieben. "Arbeitsplatz" kann in diesem Falle jeden Raum beschreiben, in dem Mitarbeiter durch die Luftqualität durch Umgebungspartikel und / oder Aerosole beeinträchtigt werden.

Allgemein gesagt kann die Arbeit in einer Büroumgebung genauso asthmatische Reaktionen auslösen wie die Arbeit in anderen Einrichtungen, zum Beispiel Lagern, Produktionsstätten, Verarbeitungsbetrieben usw.

Häufige Allergene und Asthma-Auslöser in der Luft:

  • Staub
  • Chemikalien (Reinigung und / oder Produktion)
  • Pollen
  • Rauch bei jeder Art von Verbrennung (Tabak- oder nicht-tabakbedingt)
  • Tierhaare
  • Staubmilbenkot
  • Schimmelsporen
  • Gerüche und Dämpfe
  • Parfums / Duftprodukte

Beginnendes Asthma bei Mitarbeitern in der Lebensmittelproduktion

Studien haben gezeigt, dass selbst Nichtraucher in der Lebensmittelproduktion, insbesondere dort, wo Aromachemikalien verwendet werden, einem erhöhten Risiko für berufliches Asthma und Bronchiolitis Obliterans ausgesetzt sind . Es ist bekannt, dass die Exposition von Diacetyl, Acetoin, 2-Nonanon, Acetaldehyd und anderen flüchtigen organischen Verbindungen die Asthmasymptome verschlimmert und eine Expositionsreduzierung notwendig macht.

Ich glaube, ich habe Erwachsenen-Asthma. Was kann ich tun?

  • Zuerst sollte Ihr Arzt Sie auf Asthma / Atemwegserkrankungen untersuchen und Ihre Asthmaauslöser identifizieren.

  • Beachten Sie die Gefahren und sicheren Handhabungsverfahren für Materialien am Arbeitsplatz.

  • Wenn Ihr Arbeitsbereich asthmatische Symptome verursacht, sollten Sie dies sofort Ihrem Vorgesetzten / Management und der Personalabteilung mitteilen.

  • Empfehlen Sie ein Luftfiltersystem / Luftreiniger in Ihrem Arbeitsbereich oder in der Nähe der Bereiche, in denen Ihre Symptome ausgelöst werden, um die potentielle Exposition zu verringern.

Risikominderung bei sauberer Luftqualität

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